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Björn Paulsen

Herkunft: Niebüll
Musikrichtung: Singer Songwriter
Bereits mit 14 Jahren legte sich Björn seine erste Akustikgitarre zu, die sich der Musiker für kleines Geld im Katalog bestellt hatte. Nachdem er sich selbst die ersten Akkorde beibrachte, sammelt er schon bald erste Erfahrungen in diversen Bands, schreibt eigene Songs und findet sich
- 2012 schließlich in der VOX-Castingshow „X Factor“ wieder, bei der ihn eine gute Freundin ohne sein Wissen angemeldet hatte. „Entgegen aller üblichen Vorurteile und Klischees war diese Zeit für mich eine tolle Erfahrung“, erinnert sich der 31- Jährige zurück. „Ich habe unglaublich viel gelernt und durfte mit großartigen Künstlern wie Sarah Connor oder Moses Pelham zusammenarbeiten.“ Doch statt auf Nummer sicher zu gehen und sich auf das Nachspielen bekannter Hits zu beschränken, präsentiert Paulsen immer wieder selbst komponierte Songs, die vom begeisterten TV-Publikum euphorisch abgefeiert werden und mit denen er sogar bis ins Finale gevotet wird! „Für mich hat Musik nichts mit einem Wettbewerb zu tun. Ich hatte einfach keinen Bock, nur zu covern; auch meine damalige Mentorin Sarah Connor hat mich darin unterstützt, eigene Lieder zu spielen. So weit zu kommen, hätte ich ich mir aber im Traum nicht vorstellen können.“
Nach seinem TV-Sieg als Drittplatzierter nimmt sich Björn Paulsen drei Jahre Zeit, in Ruhe an seinem Debütalbum zu schrauben, das 2016 unter dem Titel „Haltestelle“ erscheint. Unterstützung erhält er dabei von Producer Thorsten Brötzmann (Amy MacDonald, Lena, Kerstin Ott), der für verschiedene Songs verantwortlich zeichnet. Gemeinsam mit seiner Band vollzieht Paulsen auf „Haltestelle“ den Schritt vom Solokünstler zum kraftvollen Frontmann, der auf unzähligen Festivals neben Formationen wie Kettcar, Wingenfelder, Johannes Oerding, Axel Prahl u.a. als die große
Überraschung gehandelt wird und mit seinen Stücken im Vorprogramm von Santiano mehr als 7.000 Leute mitreißt. Björn Paulsen trifft mit seinem Mix aus Pop, Rock, Liedermachertum und nicht zuletzt seiner neosouligen Reibeisenstimme einen Nerv. Paulsen zählt zu einer ganz neuen Generation von „Deutschpoeten“, die sich in ihren Texten nicht mehr länger auf das stumpfe Aneinanderreihen hohler Kalendersprüche beschränkt, sondern den unverfälschten Ausdruck sucht.
Momentan arbeitet Björn Paulsen mit Sascha Paeth (Avantasia) an seinem für Spätsommer/ Herbst geplanten Longplay-Zweitling „Karussell“, auf dem er einen großen Schritt nach vorne macht und von einer völlig neuen Seite zu erleben ist: So ist es Paulsen gelungen, die unbändige Liveenergie seiner Auftritte auf Platte in einem erfrischend rauen, ungehobelten aber homogenen Sound einzufangen.

TUI Schallwellen Cruise (05.09.-09.09.2017) neben Pur oder Max Giesinger zu erleben sein.


bis zum Start

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